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Ausgabe vom So, 29.06.2014
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„Heimspiel“ für Mexiko – die Hitze ist nix für „Oranje“!

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Fortaleza (sid) – Als Arjen Robben und Co. bei ihrer Landung in Fortaleza aus dem Flugzeug stiegen, traf sie das Klima dort mit voller Wucht. 30 Grad, Sonne pur und eine Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent – die niederländische Nationalmannschaft hat vor den äußeren Bedingungen im heutigen WM-Achtelfinale (18 Uhr/ ARD) fast genauso viel Respekt wie vor Gegner Mexiko. Die Mexikaner dagegen sind das schwül-heiße Klima von zu Hause gewohnt und erhoffen sich dadurch den entscheidenden Vorteil im Duell mit dem Vorrunden-Primus. „Wir wollen sie körperlich ausschalten“, sagte Trainer Miguel Herrera mit gewohnt deftigen Worten. Ein klarer Pluspunkt für Oranje ist die Rückkehr von Torjäger Robin van Persie nach seiner Gelbsperre. Auf dem Papier trifft die torgefährlichste Mannschaft auf die abwehrstärkste. Während Oran je zehn seiner 39 Schüsse aufs Tor im Netz versenken konnte (26 Prozent), entschärfte Mexikos Torhüter Guillermo Ochoa 34 der 35 Schüsse auf seinen Kasten (97 Prozent). Beim 0:0 gegen Brasilien, ebenfalls in Fortaleza, zeigte der später als „mexikanische Mauer“ gefeierte Ochoa, dass er bei großen Namen erst recht zur Höchstform aufläuft. Etwa Ungefähr 3000 Oranje-Fans werden ihre Mannschaft heute unterstützen. Bei den Gruppenspielen wurde das Team von jeweils etwa 5000 Anhängern angefeuert. Die hohen Kosten für eine Reise in den Nordosten schreckten angeblich viele Fans ab, meldet die niederländische Tageszeitung „AD“. Fast ein Heimspiel werden die Mexikaner erleben: 30 000 Landsleute sollen angeblich ins Stadion kommen.  Mehr zur WM im  Sport 

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