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Ausgabe vom So, 18.02.2018
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Auf der Suche nach dem Siegerfilm – „Berlinale“ gestartet

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Berlin (dpa) – Die Hunde sind los: US-Starregisseur Wes Anderson hat mit der Weltpremiere seines Animationsfilm
„Isle of Dogs“ die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnet. Die 1600 geladenen Gäste im Berlinale-Palast nahmen das futuristisch spektakuläre Märchen begeistert auf. Gefeiert wurden die zahlreichen Hollywoodstars, die den Figuren ihre Stimme geliehen hatten – etwa Tilda Swinton, Greta Gerwig, Bill Murray und Jeff Goldblum. Auch Jurypräsident Tom Tykwer und die britische Oscarpreisträgerin Helen Mirren kamen zur Eröffnungsgala. Auf Deutsch bedankte sich Berlinale-Stammgast Anderson bei Festivaldirektor Dieter Kosslick für die erneute Einladung: „Vielen herzlichen Dank, Dieter!“ Die international besetzte Jury der 68. Berlinale will am Ende einen Film auszeichnen, der „der Bedeutung des Festivals gerecht wird“. Das sagte der diesjährige Jury-Präsident Tom Tykwer vor Beginn des elftägigen Festivals. Dazu suche die Jury „nach einer starken, einigen Stimme“, sagte Tykwer: „Wir nehmen das Festival ernst. Aber wir möchten für uns auch ein Fest daraus machen.“ Die sechsköpfige Jury – drei Frauen und drei Männer – wählt aus 19 Wettbewerbsbeiträgen die Gewinner der Silbernen und des Goldenen Bären. Die Preisverleihung ist am 24. 2.  (Sa.). Bis zum 25. 2. (So.) laufen insgesamt 385 Filme aus 78 Ländern. 19 davon gehen in das Rennen um die begehrten Bären-Preise. Unser Foto zeigt die Schauspieler Florian David Fitz (l) und Elyas M.·Barek bei der Eröffnung.  dpa-Foto

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