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Ausgabe vom So, 19.02.2017
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Ein Wochenende im Zeichen des Falken

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Hamburg/Wien (dpa) – Am heutigen Sonntag (19. 2.) wäre er 60 Jahre alt geworden: Falco gilt auch heute noch als Überflieger und Popwunder und als einer der markantesten Stars der80er. Gleich zwei neue und exklusive TV-Dokumentationen widmen sich an diesem Wochenende dem „Falken“, der nur 40 Jahre alt wurde. Nachdem der TV-Sender Vox für das Pop-Genie den gesamten Samstagabend (18. 2.) reserviert hat, folgt am Sonntagabend um 20.15 Uhr noch Kabel 1. Dort gibt es Interviews, exklusive Tagebuchnotizen und neue Augenzeugenberichte zu sehen. Verantwortlich für das Porträt „Falco – Die ultimative Doku zum 60. Geburtstag“ ist Rudi Dolezal, der mit einem Partner einst eine  Firma betrieb, die auch Falco-Videos in Szene setzte. „Es soll nicht nur der beste Falco-Film sein, sondern der Falco-Film schlechthin“, zitiert der Sender Dolezal, der schon mehrere Dokus über Falco gemacht hat. Auch Dolezal lässt engste Vertraute und prominente Kollegen wie Falcos Video-Partnerin Brigitte Nielsen über Erlebnisse mit der Pop-Ikone erzählen. „Die Figur Falco ist größer als nur ein Typ, der in den 80er Jahren einige Hits hatte“, sagt Produzent Rob Bolland. „Die Kunstfigur, die er schuf, war einmalig.“ Auch Falco selbst kommt zu Wort – und mit einem Zitat von ihm, kurz vor seinem Tod, beginnt die Dokumentation dann auch: „Wenn ich morgen meinem Gott gegenüberstehe, kann ich ihm sagen: ‚Ich bin unschuldig. Ich habe niemanden betrogen, ich habe niemandem weh getan, außer mir selbst.‘ Und das wird er mir verzeihen.“ Jörg Schmitt/dpa-Foto 

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